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Vereins Neuigkeiten

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Während sich so mancher vielleicht noch im „Winterschlaf“ befand, traf sich der Lebensdurst-ich Vorstand bereits zu Beginn des Jahres am 04.01.2018, um motiviert und zuversichtlich nächste Meilensteine anzugehen.

Im Rahmen des StartSocial-Beratungsstipendiums, wird Lebensdurst-ich e.V. bereits seit November 2017 von zwei Coaches sehr wertvoll unterstützt. Aktuelle Aufgaben und neue Ziele werden konkretisiert und dabei auf konkrete Weise umgesetzt. Besonders spannend war es für den Lebensdurst-ich-Vorstand am 12.01.2018 persönlich zum Stipendiatentag nach Berlin zu reisen und dort mit weiteren Stipendiaten, Beraterinnen und Beratern, sowie erfolgreichen Alumni-Preisträgern ins Gespräch und in den Austausch zu kommen. Auch die Bahnreise wurde direkt produktiv genutzt.

Wir freuen uns auf nächste Schritte und starten motiviert in ein vielversprechendes Jahr 2018!

Allen an dieser Stelle beste Wünsche für’s noch junge Jahr, vor allem viel Gesundheit!

Seit November 2017 freut sich Lebensdurst-ich e.V. über eine ganz besondere Unterstützung: das StartSocial-Stipendium! Innerhalb von vier Monaten erleben wir ein Coaching der besonderen Form und werden schon seit über zwei Monaten professionell wöchentlich von Coaches begleitet.

Nachdem wir unseren Aktivitätenplan Anfang Dezember finalisiert haben, läuft derzeit die aktive Umsetzungsphase. Ein besonderes Highlight der Beratungszeit war dabei der gemeinsame Austausch mit weiteren Stipendiaten beim Stipendiatentag in Berlin. Inspiriert durch qualitativ hochwertige Workshops, neue Impulse durch Referentinnen und Referenten und das gesellige Beisammensein während der Pausen starten wir nun in die „heiße Phase“, das Umsetzen unserer Meilensteine. Wir sind bereit und freuen uns über aktive helfende Hände. Somit danken wir an dieser Stelle auch all unseren Aktiven, die derzeit besonders mit anpacken. Auf den Lebensdurst!

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Liebe Lebensdurst-ich-Mitglieder, liebe aktiven Ehrenamtler, liebe Lebensdurst-ich-Freunde,

herzlichen Dank für die treue Unterstützung unseres Vereins im vergangenen Jahr! Auch allen, die uns finanziell unterstützt haben, sagen wir an dieser Stelle ganz herzlich DANKE!!

Wir blicken dankbar zurück auf das, was wir mit Lebensdurst-ich e.V. bereits ermöglichen konnten und voller Zuversicht voraus auf ein neues Jahr, das vor uns liegt. In diesen Tagen wünschen wir von Herzen eine gute Weihnachtszeit und zuversichtliche Stunden!

Beste Wünsche vom Lebensdurst-ich-Vorstand

20171031_131535Lebensdurst-ich e.V. darf sich über ein Beratungsstipendium von StartSocial freuen. Dies bedeutet, dass wir in den kommenden vier Monaten von November bis Februar intensiv durch zwei Kölner Coaches unterstützt werden. Eine klasse Chance für unseren Verein und unsere aktiven Ehrenamtlichen, aktuelle „Baustellen“ professionell anzugehen. Wir sind bereit und danken Sigrid Burre und Dr. Klaus Samwer für ein gelungenes Auftakttreffen gemeinsam mit unserem Vorstand. Los geht’s!

Am 22.10.2017 ist Lebensdurst-ich e.V. mit freundlicher Unterstützung der Kulturliste Köln e.V. einer Einladung ins Kölner Schauspiel gefolgt. Mit einem netten Beisammensein wurde der Abend im Kölner Schanzenviertel eröffnet. Sowohl aktive Vereinsmitglieder als auch neue Interessentinnen, die teilweise extra aus Siegen angereist waren, konnten wir zu einem besonderen Lebensdurst-ich-Abend begrüßen. Besonders war auch die Inszenierung des Werkes „Romeo und Julia“ von William Shakespeare. Die Beschreibung des Kölner Schauspiels können wir nun aus eigener Erfahrung bestätigen und freuen uns auf weitere abwechslungsreiche Treffen:
„Die junge Regisseurin Pınar Karabulut eröffnete zuletzt die Außenspielstätte am Offenbachplatz mit ihrer Uraufführung von Dirk Lauckes Stück KARNICKEL. Mit dynamischen Inszenierungen, in denen sie klassische wie zeitgenössische Stoffe aus überraschenden Blickwinkeln betrachtet und mit großem szenischen Einfallsreichtum auf die Bühne bringt, hat sie sich innerhalb kurzer Zeit einen Namen in der deutschen Theaterlandschaft gemacht. Mit Shakespeares großer Liebestragödie ROMEO UND JULIA ist erstmals eine Arbeit Pınar Karabuluts im Depot 1 des Schauspiel Köln zu sehen.“

Am Sonntag, den 22.Oktober 2017 ist Lebensdurst-ich e.V. im Kölner Schauspiel zu Gast. Durch den Kooperationspartner, die Kölner Kulturliste e.V., erhalten wir für unser Vereinsengagement immer wieder Tickets für interessante Veranstaltung in Köln. Patientinnen und Patienten sind besonders eingeladen, ebenso aktive Mitglieder. Gemeinsam wollen wir ein paar Stunden aus dem jeweiligen „Lebensalltag“ fliehen und bei William Shakespeares „Romeo und Julia“ einen schönen Abend verbringen. Interesse? Dann melde dich schnell über unser Kontaktformular für letzte Tickets. Der Kulturliste Köln e.V. danken wir an dieser Stelle für’s zur Verfügung stellen der Tickets.

Seit Oktober wird die Lebensdurst-ich-Seminarreihe zum zertifizierten Patient(inn)enbegleiter fortgesetzt. In enger Absprache mit dem Lebensdurst-ich-Vorstand wurde bereits vor vielen Monaten ein Seminarkonzept entwickelt, das unsere Ehrenamtlichen in der Patientinnen- und Patientenbegleitung unterstützen soll. Einfühlsam auf individuelle Bedürfnisse eingehen, ein offenes Ohr für Anliegen anbieten, einen sensiblen Umgang mit der Thematik entwickeln, gehören genauso dazu, wie die Reflexion bezüglich eigener Ressourcen. Anders als in einer „klassischen“ Trauerbegleitung, stehen bei uns die Lebensfreude und das Erleben gemeinsamer schöner Stunden stets mit im Fokus. Weitere nächste Termine werden in unserer Terminvorschau angekündigt. Bei Interesse sehr gerne frühzeitig über das Kontaktformular anmelden, um einen der Plätze zur sichern.

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Am 03. September 2017 war Lebensdurst-Ich e.V. mit einem Stand beim Kölner Ehrenamtstag vertreten. Bei strahlendem Sonnenschein kamen die Lebensdurst-ich-Mitglieder mit vielen Interessenten ins Gespräch und so freuen wir uns sehr über die positiven Rückmeldungen, die wir für unser Engagement erhalten haben. Nachdem wir vergangenes Jahr selbst als Preisträger auf die Bühne gerufen wurden, waren wir dieses Jahr in Freude mit den aktuell ausgezeichneten Vereinen mittendrin dabei. Wer weiß, vielleicht kommt der ein oder andere bald schon zu unseren Arbeitsgruppentreffen?!

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Lebensdurst-Ich Segeltörn 2017 von Wismar nach Middelfart – Mein ganz persönlicher Eindruck

Als ich gefragt wurde, ob ich Lust hätte am Lebensdurst-Ich Segeltörn mitzufahren, war ich erstmal etwas überrumpelt und mir schossen direkt Gedanken durch den Kopf wie „Da bist du gerade erst ein paar Tage mit der Therapie fertig“ und „So viele fremde Menschen auf so kleinem Raum“ und „Oje, dass wird bestimmt anstregend“. Wie das eben so ist, wenn man seine Komfortzone verlassen soll. 😉 Nachdem ich dann eine Nacht darüber geschlafen habe kam mein Drang etwas erleben und neue Menschen kennenlernen zu wollen durch und ich sagte zu. Nun ging es darum, mit meiner Krankenkasse zu sprechen und mir alle notwendigen Sachen (Reiserucksack, Gummistiefel, Regenhose…), die wir benötigen, im Freundes- und Familienkreis auszuleihen. Meine Vorfreunde wuchs mit jedem Tag der das Ereignis näher brachte. Los ging es morgens früh um 6 Uhr. Wir trafen uns am Kölner HBF um gemeinsam den Zug um 7.23 Uhr Richtung Wismar zu nehmen. So hatten wir die Zugfahrt schon Zeit uns etwas kennenzulernen.

Als wir am Wismarer Hafen ankamen war ich ganz schön beeindruckt von dem Anblick dieses tollen Segelschiffes. Im Laufe des Segeltörns nannten wir die „Amphitrite“ liebevoll “ unsere alte Dame“, denn sie wurde zwischen 1884-1887 erbaut und wird als älteste seegehende Segeljacht der Welt bezeichnet.

Nachdem wir uns mit einer Suppe gestärkt und die Kojen bezogen hatten, ließen wir den Abend ruhig ausklingen. Am nächsten Tag wollten wir um 5 Uhr morgens aufbrechen. Wir wurden in drei Wachgruppen aufgeteilt, welche tagsüber im 3-Stunden-Takt und Nachts im 4-Stunden-Takt routierten. Ich übernahm die erste Wache von 0-2 Uhr gemeinsam mit einer Mitseglerin. Wir haben schon in diesen zwei Stunden ein so  persönliches Gespräch geführt, dass ich danach wusste, dass ich für mich genau die richtige Entscheidung getroffen hatte, beim Lebensdurst-Ich-Segeltörn mit dabei zu sein. Dieses Gefühl hat sich mit jedem Tag verstärkt. Ich habe in dieser Woche so tolle, sympathische Menschen kennen gelernt und so tiefgründige und persönliche Gespräche geführt. Es war schön meine Erfahrungen mit Gleichgesinnten teilen und auf Augenhöhe Gespräche führen zu können. Hinzu kam, dass wir fast ausschießlich schönes Wetter hatten und ich durch das Segeln und durch das „Mit-Anpacken“ mich körperlich auspowern und auch mal abschalten konnte. Wir haben die ganze Woche sehr viel gelacht und Spaß gehabt, ob beim Deck schruben, Abwaschen, Segel setzen, im Ausguck oder abends beim Kartenspielen. Zudem hatten wir ein paar Musiker unter uns die uns mit der Gitarre zum Mitsingen animiert bzw. uns mit ihrem fröhlichen Gesang unterhalten haben. Die Crew hat uns einen wirklich tollen, authentischen Einblick in die traditionelle Seefahrt gewährt und unser Smut hat sich die größte Mühe gegeben auf alle unterschiedlichen Ernährungsstile (Vegetarier, Glutenfrei…) einzugehen. Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich bei diesem wunderbaren Ereignis mit dabei sein durfte! Ich habe sehr viele schöne Momente erlebt, viele Gedankenanstöße für mich mitgenommen und einige neue Freunde gefunden. Das Lied, welches zwei Mitsegler für den letzten Abend komponiert haben, sagt einfach alles

„Schön, schön, schön war die Zeit und wenn Heino (Anm.: unser Kapitän) ruft, steh´ich wieder bereit!“

CJ, 32 Jahre

Text/Bilder: CJ, Lebensdurst-Ich e.V.

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SEGELTÖRN 2017

Am Samstag, den 08. Juli 2017 konnte unser Abenteuertrip nun endlich beginnen- wir brachen auf, um in See zu stechen. Genauer gesagt in die Ostsee…
Alles begann mit der gemeinsamen Zugfahrt von Köln nach Wismar. Diese bot uns die Gelegenheit noch einen kurzen Power-Nap einzulegen, leckere Smoothies zu genießen und uns vor allem erst einmal zu beschnuppern. Es war aufregend, die Leute kennenzulernen, mit denen man die nächste Woche zusammen auf engstem Raum und offenen Meer verbringen wird. Vorfreude und Spannung lagen in der Luft. Diese stiegen umso mehr, als wir das Schiff mit dem Namen „Amphitrite“ im Hafen entdeckten, welches uns so viele, hoffentlich erlebnisreiche Tage bescheren und Nächte beherbergen wird. Wir waren schlichtweg beeindruckt und konnten nur staunen über den imposanten Dreimaster.
Zunächst einmal galt es, die Kojen zu beziehen. Bestens gestärkt mit einer Suppe, hatten wir am Abend nun Zeit uns kennen zu lernen.
Am nächsten Tag starteten wir um 5 Uhr in der Früh. Insgesamt war es ein eher ruhiger Tag mit nicht allzu viel Wind. Die bisherige Höchstgeschwindigkeit wurde von der Wache B mit 3,8 Knoten erreicht. Genau richtig, um erste Seeluft zu schnuppern…
Mit Spannung erwarten wir die nächsten Tage. Wir werden euch auf dem Laufenden halten…

Hier ein paar erste Impressionen…

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